Die letzten Tage in Laos

10 Mrz

Oh mann, das ist jetzt auch schon wieder eine halbe Ewigkeit her als ich das letzte Mal geschrieben habe. Angefangen hat ja alles in Thakhek im Camp.Als ich dort ankam staunte ich nicht schlecht.Ich kam mit dem Hallo und Grüßen gar nicht mehr hinterher.Da waren über zehn Leute die ich kannte, unter anderem auch noch ein paar Leute aus Indien mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte.Total geil. Die Tage verbrachten wir mit jede Menge klettern. Achwas.haha.Und ich konnte eine weitere 9+ durchsteigen.Allerdings sind die Bedingungen mit jedem Tag schlechter geworden und somit haben wir nach ca. einer Woche das Camp verlassen. Wir? Roope, 2 Franzosen Eric und Antony und ich. Mit dem Bus ging es nach Vientiane und dort verbrachten wir dann zwei Tage um zur chinesichen Botschaft zu fahren und die Formulare abzuholen, Dokumente zu organisieren und die Visas zu beantragen.Ich hoffe es klappt alles. Um die Wartezeit für das Visa zu überbrücken sind wir dann zusammen nach Vangvieng gefahren. Vangvieng liegt in Naordlaos und ist durch seinen Drogentourismus und dem Tubing (auf Autoreifen besoffen den Fluss runter zufahren) berühmt geworden. Mittlerweile hat die Regierung hier alles eingerissen und verboten und daher gibt es hier nicht so viel zu tun.Aber es gibt ein paar eingebohrte Felsen und die wollten wir uns mal anschauen. Das Ergebnis war eher ein wenig enttäuschend. Klar waren die Felsen nichts schlecht aber Thakhek ist einfach besser. Allerdings ist die Landschaft hier total abgefahren.Die Berge sind viel höher und teilweise richtige Karstkegel. Dazwischen liegen die kleinen bunten Reisfelder, man sieht Wasserbüffel und die Menschen sind soooooo nett und freundlich.Es gibt auch jede Menge kleine Dörfer aus Holz- und Bambushütten. Und jetzt mal kein Spaß. Manche von den größeren Holzhütten sehen genauso aus wie die Hütten im Allgäu.Außerdem haben wir hier zwei Murnauer Kletterer getroffen. So klein ist die Welt. Heute Nachmittag geht’s zurück nach Vientiane und ich hoffe, dass wir morgen dann unsere Visas abholen können.Und dann kommt China.Yeahhh.Aber das bedeutet auch, dass ich evtl. meinen Blog nicht weiter schreiben kann, da die Chinesen ja ein wenig kompliziert in solchen Sachen sind.Aber sicher bin ich mir nicht.In China möchte ich auf jeden Fall nach Yangshuo und Gettu zum klettern gehen.Beide Orte liegen im Südosten Chinas und sind mega geile Gebiete.Gegen ende April möchte ich dann nach Peking, wo ich bei einer Engländerin wohnen kann. Von dort aus möchte ich dann meine Heimreise organisieren.Ich möchte mit dem dem Zug durch die Mongolei und Russland heimfahren. Also falls ich mich per Blog nicht mehr melden kann, wisst ihr ja was ich grad so treibe. Mitte Mai möchte ich dann wieder daheim sein.

Große Karsthöhlen

Große Karsthöhlen

Das ist Laos

Das ist Laos

Und das auch =)

Und das auch =)

Die ganze "Kletterfamilie"

Die ganze „Kletterfamilie“

Leichte Kletterei in Vangvieng

Leichte Kletterei in Vangvieng

Der fleißige Maxi und der faule Eric.Haha

Der fleißige Maxi und der faule Eric.Haha

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2 Antworten to “Die letzten Tage in Laos”

  1. Papa März 11, 2013 um 11:00 am #

    Na dann mal Mantau! Freue mich dich wieder live zu erleben! Hoffe China klappt.

  2. Hans Ziegler März 13, 2013 um 3:37 pm #

    Hallo Maxi, verfolge ab und zu deinen Blog und bin fasziniert von deinen Erlebnissen. Wir werden im Sommer nach Vietnam, Kamboscha und Laos reisen und anschließend noch nach China.Kann mich durch deine Schilderungen ganz gut einfühlen, Natürlicfh fahren wir nur zum Chillen, nicht zum Klettern. Wünsche dir alles Gute für den Rest deiner Reise.
    Dein Ehemaliger Lehrer und Wandergeselle Hans Ziegler

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